LED Flexbänder und Profile: Langlebigkeit und Effizienz vereint

Professionelle Lichtlösungen mit LED Flexbändern und ALU-Profilen


ISOLED® bietet mehr als 400 unterschiedliche Varianten an qualitativ hochwertigen LED Flexbändern.

Unsere LED Stripes zeichnen sich besonders durch konstante Leistungswerte, LED Chips der neuesten Generation, hohe Farbwiedergabe und nachhaltige Elektronik aus.

LED Flexbänder mit sehr hoher Chipdichte, extrem schmale Flexbänder für z. B. den Einbau in Möbel oder Constant Current Bänder, die auf bis zu 15 m Länge nur eine Einspeisung benötigen, das sind nur einige Beispiele aus unserem großen Sortiment an perfekten Lichtlinien für jedes Beleuchtungskonzept.

Zur professionellen und sicheren Montage von LED Flexbändern empfehlen wir den Einsatz von ALU-Profilen. Es stehen über 500 unterschiedliche Profile aus eloxiertem Aluminium und den dazu passenden Abdeckungen (transparent bis opal oder farbig) zur Auswahl.
Perfekte LED Lichtlinien für In- und Outdoor.


Wir beraten Sie!

Innenbeleuchtung

Unsere Produkte der LED Innenbeleuchtung

LED NACH MASS

Konfektionierte Lichtbauelemente

Präzise Fertigung

Installationsfertige Auslieferung

PRÄZISE – SCHNELL – ZUVERLÄSSIG


Die Vorteile unserer LED Profile

Intelligentes Produktdesign für In- und Outdoor
      Premium PUR-Verguss für absolute Dichtheit (IP67) – für alle Profilsysteme möglich
Intelligentes Produktdesign für In- und Outdoor
Premium PUR-Verguss für absolute Dichtheit
(IP67) – für alle Profilsysteme möglich
Garantierte Qualität mit hochwertigem Material
      Abdeckungen aus schwer brennbarem Polycarbonat
Garantierte Qualität mit hochwertigem Material
Abdeckungen aus schwer brennbarem Polycarbonat
Kundenspezifische Konfektionierung nach Maß
      OEM Fertigung von individuell designten Alu-Profilen
Kundenspezifische Konfektionierung nach Maß
OEM Fertigung von individuell designten Alu-Profilen
Profil Cover

Die Vorteile unserer LED Flexbänder

400 lineare LED Flexmodule
      Ausgezeichneter Farbwiedergabeindex
400 lineare LED Flexmodule
Ausgezeichneter Farbwiedergabeindex
Leistungsstarke LEDs bis 4.700 Lumen/Meter
      Universell & höchste flexible Einstellen
Leistungsstarke LEDs bis 4.700 Lumen/Meter
Universell & höchste flexible Einstellen
Kundenspezifische
      Konfektionierung nach Maß
      LED Highend-Produkte mit Hochleistungs- LED-Chip
Kundenspezifische Konfektionierung nach Maß
LED Highend-Produkte mit
Hochleistungs- LED-Chip

Die richtige LED Beleuchtung für Ihre Branche

Häufig gestellte Fragen zu Flexbänder & Profile

LED-Flexbänder sind in verschiedenen Breiten verfügbar, typischerweise zwischen fünf und vierzehn Millimetern. Standardbreiten sind acht, zehn und zwölf Millimeter, wobei wasserdichte Ausführungen mit Verguss etwas breiter ausfallen können. So hat etwa ein wasserdichtes RGB-Flexband in der vergossenen Variante eine Breite von vierzehneinhalb Millimetern, während die Basisversion ohne Verguss zwölf Millimeter misst. Die Standardrollenlänge beträgt fünf Meter, bei bestimmten Ausführungen wie den Linear-Varianten mit achtundvierzig Volt sind auch Rollen mit zwanzig oder dreißig Metern erhältlich. Die mechanische Flexibilität variiert je nach Bauart. Standardflexbänder lassen sich problemlos biegen und an Konturen anpassen. Für besonders enge Radien gibt es spezielle flexible Profile als Alternative zu starren Ausführungen. Einige Produkte wie das Skyflex-System basieren auf pulverbeschichtetem Edelstahl-Flachband und bieten dadurch eine andere Biegeeigenschaft. Nicht alle Bänder sind für extreme Biegung geeignet – bei vergossenen Ausführungen kann eine starke Biegung das Material belasten und die Klebeverbindung lösen.

Das Spektrum der verfügbaren Schutzarten deckt alle Anwendungsbereiche ab. IP20 ist für trockene Innenräume vorgesehen und bietet keinen Wasserschutz. IP44 schützt gegen Spritzwasser und eignet sich für Feuchträume wie Badezimmer, wobei ein Badezimmer laut Norm kein Feuchtraum im eigentlichen Sinne ist, da die Feuchtigkeit nur kurzzeitig auftritt. IP54 und IP66 bieten erhöhten Schutz gegen Strahlwasser und werden für anspruchsvollere Umgebungen eingesetzt. Für Außenanwendungen empfiehlt sich IP65 oder höher. IP67 schützt gegen zeitweiliges Untertauchen, ist aber nicht für dauerhaften Wasserkontakt geeignet. Für Unterwasseranwendungen in Pools oder Aquarien ist zwingend IP68 erforderlich. Dabei gibt es Unterschiede in der Ausführung: Vollständig ausgegossene Varianten bieten echte Wasserdichtigkeit auch für Unterwasseranwendungen, während hohl extrudierte Ausführungen an kleinen Spalten Wasser eindringen lassen können. Für chlor- und salzwasserbeständige Anwendungen auf Yachten oder in Schwimmbädern eignen sich speziell entwickelte Ausführungen mit Polyethylen-Verguss, da Silikon mit der Zeit durch Chloreinwirkung eintrüben kann.

Die Konfektionierung umfasst den Zuschnitt auf individuelle Längen, das Anlöten von Anschlusskabeln und die Montage von Steckverbindern. Flexbänder können nur an den markierten Trennstellen geschnitten werden, die typischerweise alle fünfundzwanzig bis fünfzig Millimeter liegen – bei zwölf Volt sind engere Abstände möglich als bei vierundzwanzig Volt. Das Schneiden an anderen Stellen würde die elektrische Schaltung beschädigen. Für die Verbindung nach dem Schneiden stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Löten ist die bevorzugte Variante, da hier der geringste Übergangswiderstand entsteht. Alternativ gibt es Steckverbinder verschiedener Bauarten: K-Verbinder mit durchkontaktierenden Nadeln, C-Verbinder mit Aufliegekontakten und O-Verbinder für wasserdichte Outdoor-Anwendungen. Die Verbindercodierung gibt Aufschluss über Polzahl und Bandbreite.

Die Wärmeableitung ist ein kritischer Faktor für Lebensdauer und Zuverlässigkeit von LED-Flexbändern. Aluminiumprofile dienen als primärer Kühlkörper und sollten bei leistungsstarken Bändern grundsätzlich eingesetzt werden. Die Kühlmasse eines Profils lässt sich aus dem Gewicht pro Laufmeter ableiten – typische Aufbauprofile bieten etwa zweihundertfünfundzwanzig Gramm pro Meter. Bei der Montage mehrerer Bänder in einem Profil addieren sich die Leistungen und damit die Wärmeentwicklung. Ein Profil mit zwei Bändern à elf Watt muss also zweiundzwanzig Watt abführen können. Die Profilauswahl muss entsprechend dimensioniert werden. Als Obergrenze gilt je nach Profiltyp eine maximale Leistung pro Meter, beispielsweise achtundzwanzig Watt bei bestimmten Montageprofiltypen. Die Chiptemperatur sollte fünfundsechzig Grad nicht überschreiten, da höhere Temperaturen die Lebensdauer drastisch verkürzen. Die Montage auf wärmeleitenden Untergründen mit direktem Kontakt ist essenziell. Magnetband zur Befestigung ist nicht geeignet, da es einen erhöhten Wärmedurchgangswiderstand hat und die Garantie erlischt. Auch das Schutzpapier von Klebebändern darf nicht zwischen Band und Profil verbleiben. Bei hohen Umgebungstemperaturen oder Dauersonneneinstrahlung gibt es spezielle High-Temperature-Serien, die für erhöhte Betriebstemperaturen ausgelegt sind.

Die meisten Profilsysteme sind modular aufgebaut und können nachträglich erweitert werden. Für die Verbindung von Profilsegmenten stehen verschiedene Verbinder zur Verfügung, darunter gerade Verbinder, T-Verbinder und Eckverbinder. Bei Stromschienen ist die Position des Neutralleiters zu beachten, der bei T-Verbindern immer innen liegt. LED-Flexbänder lassen sich durch Löten oder Steckverbinder verlängern und kombinieren. Die Faustregel für die maximale Belastung pro Einspeisepunkt liegt bei drei Ampere. Bei höheren Leistungen oder längeren Strecken empfiehlt sich die beidseitige oder mittige Einspeisung. Bei sehr langen Installationen über zehn Meter sollte eine Doppeleinspeisung verwendet werden, um gleichmäßige Helligkeit zu gewährleisten.

LED-Flexbänder sind in drei gängigen Systemspannungen erhältlich: zwölf, vierundzwanzig und achtundvierzig Volt Gleichstrom. Vierundzwanzig Volt ist der verbreitetste Standard, da diese Spannung gegenüber zwölf Volt Vorteile bei der Wärmeentwicklung bietet – die geringere Stromstärke bei gleicher Leistung führt zu weniger Verlustwärme und längerer Lebensdauer. Die Trennstellen liegen bei zwölf Volt alle fünfundzwanzig Millimeter, bei vierundzwanzig Volt alle fünfzig Millimeter. Der große Vorteil von achtundvierzig Volt liegt im geringeren Spannungsverlust über lange Strecken. Diese Bänder verlieren über die Zuleitung und Platine deutlich weniger Spannung als niedrigere Spannungen. Für lange Installationen über zehn Meter ist dies ein wichtiges Verkaufsargument. Die maximale Strombelastung hängt vom Kabelquerschnitt ab: Bei null Komma fünfundzwanzig Quadratmillimeter sind maximal vier Ampere zulässig, bei eineinhalb Quadratmillimeter siebzehneinhalb Ampere. Die Formel zur Berechnung der zulässigen Leitungslänge lautet: Länge gleich zulässiger Spannungsabfall mal Querschnitt mal achtundfünfzig geteilt durch zwei mal Stromstärke. Der Faktor zwei berücksichtigt Hin- und Rückleitung, achtundfünfzig ist die Leitfähigkeit von Kupfer. Eine kritische Regel: LED-Streifen dürfen niemals mit falscher Spannung betrieben werden. Ein vierundzwanzig Volt Band an zwölf Volt leuchtet nicht oder nur schwach, ein zwölf Volt Band an vierundzwanzig Volt wird sofort zerstört und stellt eine Brandgefahr dar.

Aluminiumprofile sind in verschiedenen Oberflächenausführungen erhältlich. Die Standardausführung ist natureloxiertes Aluminium in silbernem Farbton. Schwarze Profile sind sowohl eloxiert als auch pulverbeschichtet verfügbar, wobei sich diese Varianten in ihren Eigenschaften unterscheiden: Eloxierte Profile sind matt und griffig, pulverbeschichtete sind glänzend und glatt. Für technische Anwendungen bieten eloxierte Oberflächen Vorteile bei der Wärmeaufnahme und -ableitung sowie bei der Haftung von Klebestreifen. Die Fertigung ist effizienter und weniger fehleranfällig als bei Pulverbeschichtung. Weiße Ausführungen und weitere Sonderfarben sind je nach Profiltyp verfügbar. Für spezielle Designanforderungen können individuelle Oberflächenbehandlungen angefragt werden.

Für Nassbereiche gelten besondere Anforderungen an die Schutzart. In Badezimmern reicht in der Regel IP44 aus, da es sich normtechnisch nicht um einen Feuchtraum handelt – nur unbeheizte Keller oder Garagen gelten als echte Feuchträume mit dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit. Im direkten Spritzwasserbereich wie der Dusche sollte IP65 oder höher eingesetzt werden. Für Saunaanwendungen bis neunzig Grad eignen sich spezielle Hochtemperatur-Bänder. Diese sollten nur in der unteren Hälfte der Sauna montiert werden, wo die Temperaturen niedriger sind. Die Montage unter den Liegebrettern an einer Winkelleiste erzeugt interessante Lichteffekte durch die Lamellen. Bänder für Saunen müssen bei der höchsten zu erwartenden Temperatur funktionieren, was laut Norm einhundert Grad nicht übersteigen darf – entgegen mancher Annahme müssen sie keine einhundertfünfundzwanzig Grad aushalten. Für Pools und Unterwasseranwendungen ist zwingend IP68 erforderlich. IP67 reicht nicht aus, da diese Schutzart nur für zeitweiliges Untertauchen ausgelegt ist. Bei Poolanwendungen kommt hinzu, dass Silikon durch Chlor mit der Zeit eintrübt. Polyethylen-Verguss ist hier die bessere Wahl, da er chlor- und salzwasserbeständig ist. Speziell für Unterwasser konzipierte vollvergossene Ausführungen bieten echte Wasserdichtigkeit und werden mit mehrjähriger Garantie für diesen Einsatzzweck geliefert. Bestimmte wasserdichte Flexbänder mit lebensmittelechtem Verguss können auch in Bereichen mit Lebensmittelkontakt eingesetzt werden.

Die Energieeffizienz von LED-Flexbändern wird als Lichtausbeute in Lumen pro Watt angegeben. Die Berechnung erfolgt aus dem Lichtstrom in Lumen geteilt durch die elektrische Leistungsaufnahme in Watt. Standard-LEDs erreichen typischerweise achtzig bis einhundertzwanzig Lumen pro Watt, während hocheffiziente Varianten einhundertdreißig bis einhundertachtzig Lumen pro Watt erzielen. Spitzenprodukte wie bestimmte Hallenleuchtenserien erreichen über einhundertsechzig Lumen pro Watt. Bei der Dokumentation ist zwischen Brutto- und Nettolumen zu unterscheiden. Der Bruttowert bezieht sich auf die nackte LED, während der Nettowert die Verluste durch Cover und Diffusoren berücksichtigt. Bei einer Abdeckung mit fünfundsechzig Prozent Transmission gehen entsprechend fünfunddreißig Prozent des Lichts verloren. Für die Produktregistrierung in der europäischen Datenbank und die Energieeffizienzklassifizierung ist ausschließlich der Nutzlichtstrom relevant. Seit September zweitausendeinundzwanzig gilt das neue EU-Energieeffizienzlabel mit Klassen von A bis G. Die Berechnung der Klasse basiert auf einer neuen Formel, die keinen direkten Zusammenhang mit dem alten System hat. Selbst hocheffiziente Flexbänder mit zweihundert Lumen pro Watt erreichen nach neuer Klassifizierung nur Klasse B. Die Datenblätter werden automatisch generiert und enthalten alle relevanten Lebensdauer- und Effizienzangaben unter verschiedenen Betriebsbedingungen.

Bitte wenden Sie sich diesbezüglich gern an Ihren Ansprechpartner im Innendienst oder Außendienst. Wenn Sie in unserm Shop registriert sind, steht Ihnen bei fast allen Artikeln das Tool "FastCalc" zur Verfügung, welches eine schnelle Evaluierung der benötigten Anzahl an Lichtpunkten ermöglicht.

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